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Auf den Spuren alter Zechen – mit der Bahn nach Castrop-Rauxel

Industriedenkmäler erinnern in Castrop-Rauxel an die Kohleförderung vergangener Jahre. Die historischen Gebäude in den Quartieren zeugen von der reichen Geschichte der Stadt.

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Auf kurzen Strecken bis 250 km in der 2. Klasse reisen Sie nach Castrop-Rauxel sogar ab 19,90 Euro.

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Angebote Castrop-Rauxel

Stolze Bergbaugeschichte mit Blick in die Zukunft

Auf ihre Tradition als Bergbaustadt sind die Menschen in Castrop-Rauxel stolz. Deshalb wurden viele der alten Industrieanlagen auch nicht abgerissen, sondern als Industriedenkmäler erhalten. Eines sehen Sie gleich bei Ihrer Ankunft am Bahnhof - den Hammerkopfturm, ehemals Bestandteil der Zeche Erin. Etwas idyllischer geht es im Stadtteil Bladenhorst zu, der seinen Namen dem gleichnamigen Wasserschloss verdankt. 1266 erstmals urkundlich erwähnt, beherbergt es heute Wohnungen und Veranstaltungsräume für Lesungen und Feiern. Idyllische Landschaft und sportliche Leistung verbinden Sie am besten auf der 27-Loch-Golfanlage "Frohlinde". Auf 132 Hektar verbessern Sie vor einer wunderschönen Landschaftskulisse Ihre Abschläge. Unbedingt ansehen sollten Sie die St. Antonius-Kirche im Stadtteil Ickern. Von außen erinnert sie an einen Verwaltungs- oder Industriebau, von innen ist der komplette Raum durch Parabelbögen gegliedert. Dies war in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts eine echte Neuheit für eine Kirche.

Überraschend grün und idyllisch – kleine Naturparadiese in Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel hat sich in den vergangenen Jahrzehnten von einem bedeutenden Standort der Schwerindustrie zu einer liebens- und lebenswerten Stadt gemausert. Einen entscheidenden Anteil tragen dazu die zahlreichen Parks und Grünanlagen bei. Mitten in der Altstadt liegt der Stadtgarten. Besonders romantisch präsentiert sich hier der kleine Gondelteich, der zahlreiche Wasservögel beherbergt und sogar einen kleinen Wasserfall hat. Im Sommer ist der Rosengarten einen Besuch wert, wenn wunderschöne alte und neue Rosenzüchtungen in allen Farben blühen und ihren intensiven Duft verströmen. Im Stadtpark finden Besucher auch ein Denkmal des deutschen Dichters Hermann Löns, das von einem Stauden- und Gehölzgarten umgeben ist. Genauso sehenswert ist die ehemalige Naturhindernisbahn, die als Pferderennbahn von 1874 bis 1970 betrieben wurde. Heute ist dieses Areal ein wunderschöner Landschaftsgarten mit abwechslungsreicher Bepflanzung und altem Baumbestand. Hier befindet sich auch die sogenannte „Zeitschnecke“, die auf anschauliche Weise die Erdgeschichte zeigt.